Dombesuch

Sowohl Domladen als auch Dom werden zunächst bis zum 31.01.2021 für den Besucherverkehr geschlossen bleiben müssen (mehr Infos unter Domladen).

Sie sind jedoch herzlich eingeladen in der Adventszeit 12 Uhr an der Orgelandacht und 18 Uhr an der Abendandacht teilzunehmen.

Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch diese herausfordernde Zeit.

Ihr Domladen-Team

Momentan nicht möglich:

Freiberger Dom mit gotischem Kreuzgang und grünem Friedhof können täglich während der Öffnungszeiten besichtigt werden. Zusätzlich laden wir Sie herzlich dazu ein, unsere Führungsangebote zu nutzen.



Tulpenkanzel vor Silbermannorgel
Herzlich willkommen im Dom "St. Marien"

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurde die Marienkirche als romanische Basilika errichtet.

Papst Sixtus IV. erhob sie 1480 zum Dom, der seit 1537 ein evangelisch-lutherisches Gotteshaus ist.

Der Name „Sankt Marien“ ist geblieben.

Der Dom ist weltberühmt für seine Goldene Pforte, die beiden Silbermannorgeln, die Bergmanns- und die Tulpenkanzel, den romanischen Lettner, die Kurfürstliche Grablege und manches mehr und lockt dadurch jährlich viele Gäste an.

Aber er ist kein Museum und manche staunen, weil sie ihn beispielsweise während eines Gottesdienstes oder einer Hochzeit nicht besichtigen können - Gottes Lob hat Vorrang!

Der Dom ist täglich zu besichtigen, herzlich willkommen zum Singen, Staunen, Stillesein.


Rechts: Bergmannskanzel, dahinter Tulpenkanzel. Mitte:Altar, darüber: Kreuzigungsgruppe

Die spätgotische Hallenkirche wurde nach dem Stadtbrand 1484 gebaut und 1501 geweiht.

Sowohl die Zeugnisse der romanischen Vorgängerkirche als auch der neugebaute Dom widerspiegeln den damaligen Reichtum der Silberbergbaustadt Freiberg.

Über die Jahrhunderte wurde der Dom Heimat für viele Kunstschätze, so dass sich heute neben der spätromanischen Goldenen Pforte (1225) auch zwei Silbermannorgeln aus dem 18. Jahrhundert bestaunen lassen.

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Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten des Doms und ihre Geschichte auf einer interaktiven Karte. 

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