Dombesuch

Wir begrüßen sie gern im Dom. Aufgrund der aktuellen Verordung ist der Dombesuch unter folgenden Voraussetzungen möglich:

- Maskenpflicht

- 1,5 m Abstand halten

bei einer Inzidenz ab 35 zusätzlich

- 3G-Regel

- Kontakterfassung

Öffnungszeiten für die Besichtigung:

Mo - Sa                      10.00 - 17.00 Uhr

So/Feiertage              11.30 - 17.00 Uhr

 

Ausnahmen

03.10.2021 nur von 10.00 - 13.30 Uhr

04.10.2021 Domladen geschlossen trotzdem Dombesichtigung von 10.00 -

17.00 Uhr


Tulpenkanzel vor Silbermannorgel
Herzlich willkommen im Dom "St. Marien"

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurde die Marienkirche als romanische Basilika errichtet.

Papst Sixtus IV. erhob sie 1480 zum Dom, der seit 1537 ein evangelisch-lutherisches Gotteshaus ist.

Der Name „Sankt Marien“ ist geblieben.

Der Dom ist weltberühmt für seine Goldene Pforte, die beiden Silbermannorgeln, die Bergmanns- und die Tulpenkanzel, den romanischen Lettner, die Kurfürstliche Grablege und manches mehr und lockt dadurch jährlich viele Gäste an.

Aber er ist kein Museum und manche staunen, weil sie ihn beispielsweise während eines Gottesdienstes oder einer Hochzeit nicht besichtigen können - Gottes Lob hat Vorrang!

Der Dom ist täglich zu besichtigen, herzlich willkommen zum Singen, Staunen, Stillesein.


Rechts: Bergmannskanzel, dahinter Tulpenkanzel. Mitte:Altar, darüber: Kreuzigungsgruppe

Die spätgotische Hallenkirche wurde nach dem Stadtbrand 1484 gebaut und 1501 geweiht.

Sowohl die Zeugnisse der romanischen Vorgängerkirche als auch der neugebaute Dom widerspiegeln den damaligen Reichtum der Silberbergbaustadt Freiberg.

Über die Jahrhunderte wurde der Dom Heimat für viele Kunstschätze, so dass sich heute neben der spätromanischen Goldenen Pforte (1225) auch zwei Silbermannorgeln aus dem 18. Jahrhundert bestaunen lassen.

mehr zur Geschichte des Freiberger Doms lesen

Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten des Doms und ihre Geschichte auf einer interaktiven Karte. 

Reise durch den Dom beginnen

nach oben